Prüfungsorganisation und -durchführung

Mündliche Prüfungen

Bei den Expert/innen kann es sich sowohl um Lehrpersonen als auch um Berufspersonen aus der Praxis handeln.

Der Leitexperte/die Leitexpertin ist zwingend eine Lehrperson.

Es ist nicht vorgesehen, dass zwei kandidierende Personen im Rollenspiel gemeinsam geprüft und bewertet werden. Dies würde keine reliable und valide Prüfung darstellen, denn die kandidierenden Personen wären abhängig von ihrem Gegenüber und dessen Sprachkompetenzen.

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EFZ

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EBA

Das Mengengerüst der mündlichen Prüfungen nimmt zu. Während der Umfang der mündlichen Prüfungen bisher 40–60 Minuten betrug, wird er neu 60 Minuten umfassen. Zudem werden künftig die BM1 Lernenden auch im HKB d geprüft.

Es werden auch in Zukunft zwei Expert/innen pro kandidierender Person aus HKB a und b bzw. d eingesetzt, die die Prüfung betreuen und begleiten. Informationen zur Organisation der künftigen schulischen Abschlussprüfung erfolgten im Rahmen einer Impulsveranstaltung im Herbst 2024.

Die Schulen können autonom über die Gestaltung der mündlichen Prüfungstage entschieden. Grundsätzlich muss bei den mündlichen Prüfungen keine grosse Zeitspanne für den Wechsel zwischen den Kandidierenden festgelegt werden. Maximal fünf Minuten müssten ausreichen, um die kandidierende Person zu verabschieden, Unterlagen zu sortieren, die neue kandidierende Person zu begrüssen und in den Ablauf einzuführen.

Es ist jedoch ratsam, direkt nach jeder kandidierenden Person den Expert/innen Zeit für die Beurteilung einzuräumen.

Die WKS Bern plant, einen Schultag der Klasse für die vorgezogenen Prüfungen zu nutzen. Während eine kandidierende Person präsentiert, werden die weiteren Kandidierenden der Klasse mit Aufträgen beschäftigt, die zur Vorbereitung der schriftlichen Prüfung dienen.

Weitere Informationen

Beispiel: An der WKS arbeiten rund 150 und am KBZ Zug rund 60 Lehrpersonen. Die Expertenarbeiten werden so breit als möglich abgestützt.

Damit können, wie bisher bei den mündlichen Sprachprüfungen, ca. 12 Kandidierende pro Tag seriös beurteilt werden.

Neu wird die Beurteilung einfacher sein, da strikt nach vorgegebenen Kriterien bewertet wird. Schriftliche Begründungen sind nur bei Kriterien nötig, in denen nicht die volle Punktzahl erteilt wird.

Weitere Informationen

Im HKB a geht es vor allem um die Allgemeinbildung. Hier ist auch der Einbezug von aussenstehenden Personen denkbar (z.B. fachvertraute ÜK-Leitende oder Berufsbildende).

Im HKB d wird die Landes- und Fremdsprache im Rahmen der Ausführung einer beruflichen Handlung geprüft. Idealerweise wird diese Prüfungsposition gemeinsam von einer Berufskunde- und einer Sprachlehrperson geprüft.

Grundsätzlich ist es immer gut, wenn Prüfungsexpert/innen neutral an das Gegenüber herangehen und vorher noch keinen Kontakt mit den Kandidierenden hatten. Da dies aber rein organisatorisch gar nicht immer möglich ist, kann es durchaus vorkommen, dass Lehrperson und Prüfungsexperte/Prüfungsexpertin die ein und dieselbe Person darstellt. Umso wichtiger ist es in der dieser Situation für den Prüfungsexperten/die Prüfungsexpertin, möglichst objektiv zu agieren und alle Leistungen der kandidierenden Person auszublenden, die während des Unterrichts gezeigt wurden.

Im Hinblick auf den HKB a ist es aus Effizienzgründen sogar ratsam, wenn eine Person die Prüfung abnimmt, die bereits die Erarbeitung der Vertiefungsarbeit begleitet hat und diese somit nicht erneut im Detail studieren muss.

Die mündliche Prüfung zum HKB a oder Teile davon dürfen vorgezogen werden. Dies wurde u.a. mit dem Kanton Zürich und dem Kanton Bern abgeklärt. In Bezug auf die Notenverarbeitung ist es jedoch einfacher, wenn der gesamte HKB a am Stück geprüft wird.

Grundsätzlich reicht es aus, wenn die Handlungen beziehungsweise Aussagen der Kandidierenden im Feld «Beobachtung» innerhalb des Beurteilungsbogens skizziert werden.

Es wird empfohlen, dass der Prüfungsexperte/die Prüfungsexpertin, der/die nicht gesprächsführend ist, die Protokollierung übernimmt. Beim Protokollieren geht es darum, möglichst neutral und wertfrei pro Kriterium festzuhalten, was während der Prüfung passiert. Anhand dieser Notizen nehmen die Prüfungsexpert/innen anschliessend gemeinsam die Beurteilung, also die Punktevergabe im entsprechenden Kriterium vor. Wichtig ist, dass im Falle eines Punkteabzugs innerhalb eines Kriteriums eine nachvollziehbare Begründung angeführt wird.

Für die PEX-Schulung sind die Berufsfachschulen in Absprache mit dem jeweiligen Kanton verantwortlich. Es besteht ein optionales digitales Weiterbildungsangebot mit nationalen Grundlagen des Nationalen Koordinationsgremiums. Dieses Angebot kann zur Vorbereitung genutzt werden. Auf Frühling 2026 plant die nationale Leitung QV Kaufleute (NLQK) ein Webinar zum Thema Bewertung & Korrektur.

Die Rahmenbedingungen der Mini Cases und Critical Incidents, also die Aufgabe, die Beurteilung und der Zeitrahmen, sind standardisiert. Eine gute und gezielte Vorbereitung unterstützt die Lernenden darin, die Vorbereitungszeit von 2 Minuten effektiv für das Lesen der Ausgangssituation zu nutzen. Nur diese unterscheidet sich von Aufgabe zu Aufgabe. Zudem ist es erlaubt, mit Markern zu arbeiten und sich Notizen zu machen.

Dass die Vorbereitungszeit im HKB A explizit ausgewiesen wird, wurde aufgrund der Erkenntnisse aus den Probeprüfungen entschieden, die im Sommer 2024 durchgeführt wurden. Im HKB B im EBA bzw. im HKB D im EFZ, also im Rollenspiel, war von Anfang an klar, dass es einer Vorbereitungszeit bedarf, damit sich die kandidierenden Personen in die Situation sowie in ihre Rolle versetzen und sich auch auf die Umsetzung in der Fremdsprache einstellen können.

Ja, das ist der Fall. Die Beurteilungsbögen werden Ihnen in digitaler Form zusammen mit dem Aufgabenpool vom KFMV freigeschaltet.
Es findet in diesem Jahr noch keine Bewertung via Smartlearn im mündlichen Bereich statt.

Die Abschlussprüfungen nach Reform «Kaufleute 2023» sind handlungskompetenzorientiert ausgestaltet. Die NLQK (Nationale Leitung QV Kaufleute) empfiehlt daher, die mündlichen Prüfungsteile in der vorgesehenen methodischen Reihenfolge und am Stück durchzuführen.

Schriftliche Prüfungen

Die neue schriftliche Prüfung im EFZ dauert 225 Minuten. Nach 120 Minuten gibt es eine 30-minütige Pause. Dies wurde mit den kantonalen Prüfungsleitungen abgestimmt und ist vergleichbar mit anderen Abschlussprüfungen in der Grundbildung.

Bildungsverordnung Kaufleute EFZ

Die Aufgaben werden in der digitalen Prüfungsumgebung smartlearn bearbeitet und abgegeben. Auf smartlearn finden die kandidierenden Personen:

  • die Aufgabenstellungen
  • technische Hinweise (z.B. Wahl der Software oder Beschriftung der Lösungsdatei)
  • Vorlagen, die zur Bearbeitung dienen

Die restlichen Informationen, die fürs Lesen der Prüfung nötig sind, werden gedruckt zur Verfügung gestellt. Dies sind:

  • die Fallbeschreibung
  • sämtliche Handlungssimulationen EBA bzw. Teilaufgaben EFZ (beinhalten ergänzende Informationen zum Fall, Aufgabenstellung und Beurteilungskriterien)
  • Beilagen, die informativen Charakter haben

Die Prüfungen sind handlungskompetenzorientiert und sollen einen hohen Realitätsbezug aufweisen. KI-Applikationen werden im Arbeitsalltag von Kaufleuten regelmässig eingesetzt. Aus diesem Grund soll dies auch bei den schriftlichen Abschlussprüfungen – soweit sinnvoll – möglich sein. Die Details dazu werden in der Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung genauer definiert; diese wird jeweils im Februar des Prüfungsjahres veröffentlicht.

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EFZ

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EBA

Die Prüfung wird ohne Notebook nicht zu lösen sein. Beim Notebook handelt es sich um das eigene Notebook der Kandidierenden (BYOD). Den Internetzugang verantwortet die jeweilige Berufsfachschule.

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EFZ

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EBA

Im Frühling 2025 (Kaufleute EBA) beziehungsweise 2026 (Kaufleute EFZ) ist eine Schulungs- und Übungsphase an den Berufsfachschulen für Prüfungsexpert/innen und Lernende geplant.

Weitere Informationen

Bei der digitalen Prüfungsumgebungen handelt es sich um smartlearn. Von März bis Juni des Prüfungsjahres, der sogenannten «Familiarisierungsphase», können sich Lernende, Lehrpersonen und Prüfungsexpert:innen mit smartlearn vertraut machen. Hierfür werden die Nullserien 1.1 EBA und EFZ zum Üben eingepflegt.

Weitere Informationen

Grundsätzlich stehen den kandidierenden Personen bei der schriftlichen Prüfung alle Ressourcen zur Verfügung, die sie auch in der Praxis nutzen können (inklusive KI- oder Übersetzungstools, persönliche Notizen sowie der Zugang auf Konvink) – mit Ausnahme von Kommunikationstools. Details werden jeweils ab Februar des Prüfungsjahres der Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung zu entnehmen sein. Die Nutzung von Smartphones oder Smartwatches ist wie bei bisherigen Prüfungen verboten.

Die digitale Prüfungsumgebung ist unabhängig vom Betriebssystem und funktioniert browserbasiert.

Die Aufgabe der Berufsfachulen ist es, die Lernenden auf das handlungskompetenzorientierte Qualifikationsverfahren vorzubereiten. Hierfür stehen ihnen die Muster- und Nullserien sowie Trainingseinheiten zur Verfügung. Den Schulen ist es selbst überlassen, wie sie Unterricht und Prüfungen gestalten, um dies sicherzustellen.

Die schriftlichen Prüfungsaufgaben sind nicht auf besonders leistungsfähige Geräte ausgerichtet. Die digitale Prüfungsumgebung wird browserbasiert betrieben. Es ist somit davon auszugehen, dass alle Kandidierenden, die in den vergangenen zwei oder drei Jahren den Berufsfachschulunterricht BYOD besucht haben, die gleichen technischen Voraussetzungen für die schulische Abschlussprüfung haben. Anhand einer Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung, die die Kandidierenden vorab erhalten, wird sichergestellt, dass alle über die erforderliche Hard- und Software zum Lösen der Aufgaben verfügen. Die erforderlichen Systemanforderungen finden Sie auf dem Hilfe-Center unter Vorbereitung unter https://hilfe.qv-digital.org.

Bei der Konzeption der Aufgaben wird die Nutzung dieser Ressourcen bereits mitgedacht. Die zur Verfügung stehende Zeit ist so berechnet, dass ohne Verwendung geeigneter Tools ein Lösen der Aufgaben schwer möglich ist. Dies hat sich auch in der Probeprüfung bestätigt.

In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass trotz unzähliger zur Verfügung stehender Tools und Hilfsmittel Dokumente, Texte oder E-Mails produziert werden, die Fehler in Rechtschreibung und Grammatik aufweisen und somit kaum verständlich sind. Somit ja, es ist wichtig bei der schriftlichen Prüfung zu beurteilen, ob die in der Fremdsprache generierten Textprodukte eine angemessene Qualität aufweisen.

Grundsätzlich sind die Lernenden für ihre Notebooks verantwortlich. Ob und wie viele Ersatzgeräte zur Verfügung gestellt werden, ist den Schulen überlassen.

Welche Form der Organisation zur Prüfungskorrektur vorgenommen wird, liegt in der Verantwortung der Berufsfachschulen unter Aufsicht der Kantone.

Es wird empfohlen, dass sich die Lernenden mindestens 30 Minuten vor der eigentlichen Prüfungszeit im Prüfungsraum einfinden. Diese Empfehlung bedingt aber, dass sich die Lernenden im Vorfeld bereits mit der Prüfungsumgebung vertraut gemacht haben. Während der 30 Minuten sollten die Lernenden bereits die Programme, die sie an der schulischen Abschlussprüfung nutzen dürfen (bspw. Word, Excel oder Powerpoint), öffnen, um sicherzustellen, dass diese einwandfrei funktionieren.

Hinweis: Die Prüfung steht bereits 60 Minuten vor der offiziellen Startzeit zur Verfügung. Die kandidierenden Personen können die Prüfung aber erst starten, wenn die sie von einer Lehrperson aktiv freigegeben worden ist.

Zeitliche Verzögerungen beim Prüfungsstart beeinflussen die erfolgreiche Prüfungsdurchführung nicht.

Den Berufsfachschulen wird nach wie vor eine gewisse Autonomie in Bezug auf die Prüfungsdurchführung zugeteilt, wie dies bei Paper-Pencil-Prüfungen der Fall war. Die lokale Prüfungsleitung befähigt Lehrpersonen, die schriftliche Prüfung​ zu starten und zu beenden. Wie früher wird eine Prüfung erst freigegeben, wenn alle kandidierenden Personen anwesend und bereit sind. In Ausnahmefällen, wie beispielsweise Zugausfällen, entscheidet die Prüfungsleitung, zu welchen Zeitpunkt die Prüfung freigegeben wird. Es darf aber auch, wenn alle kandidierenden Personen vor Ort und einverstanden sind, bereits maximal fünf Minuten früher gestartet werden.

Hinweis:

  • Melden Sie Zwischenfälle, bei denen sich der Prüfungsstart stark verzögert zeitnah dem KFMV über den Live-Chat im Hilfe-Center
  • Wenden Sie sich auch bei technischen Problemen beim Supportteam via Live-Chat im Hilfe-Center

    Hilfe-Center QV-Digital

Die schriftliche Prüfung findet für alle kandidierenden Personen zeitgleich statt. Sie werden dabei von mindestens einer Prüfungsaufsicht beaufsichtigt, welche freie Einsicht in die Bildschirme der kandidierenden Personen hat. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen empfiehlt der kfmv insgesamt pro 8-10 kandidierenden Personen eine Prüfungsaufsicht. Es liegt in der Verantwortung der Berufsachschulen, während der Prüfungsdurchführung sicherzustellen, dass zwischen den kandidierenden Personen kein Austausch stattfindet. Mögliche Massnahmen sind beispielsweise:

  • Eine höhere Anzahl an Prüfungsaufsichten
  • eine Bestuhlung, die den Prüfungsaufsichten den Blick auf die Bildschirme der kandidierenden Personen gewährt
  • das Einfordern der unterschriebenen Eigenständigkeitserklärungen

KI wird als Hilfsmittel im Rahmen von open-book und Internetzugang zugelassen. Massgebend für die Beurteilung sind die entsprechenden Beurteilungskriterien, die zur Verfügung stehen.

Wichtig: Für eine korrekte Lösung der Aufgaben braucht es einen handlungskompetenzorientierten Lösungsweg.

Das ist korrekt. Theoretisch können die kandidierenden Personen Printscreens erstellen und diese in KI eingeben. Bei der scharfen Prüfung stehen den Lernenden jedoch keine PDFs zur Verfügung, aus denen sie einen Screenshot erstellen könnten. Auf der Prüfungsumgebung finden die kandidierenden Personen lediglich die konkrete Aufgabe und Vorlagen, mit denen sie arbeiten müssen. Alle wichtigen Informationen zum Lösen der Aufgabe erhalten sie gedruckt.

Ausserdem liegt es in der Verantwortung der Berufsfachschulen, die Prüfungsaussicht während der Prüfungsdurchführung sicherzustellen. Mögliche Massnahmen im Zusammenhang mit KI sind beispielsweise

  • eine höhere Anzahl an Prüfungsaufsichten
  • eine Bestuhlung, die den Prüfungsaufsichten den Blick auf die Bildschirme der kandidierenden Personen gewährt
  • das Einfordern der unterschriebenen Eigenständigkeitserklärung

In der digitalen Prüfungsplattform ist lediglich die konkrete Aufgabe, technische Hinweise (z. B. Wahl der Software oder Beschriftung der Lösungsdatei) und, sofern vorhanden, Vorlagen zu finden, die bearbeitet werden müssen. Sowohl die ergänzenden Informationen zum Fall als auch die Beurteilungskriterien und allfällige Beilagen werden in gedruckter Form ausgeteilt. Copy-paste von ganzen Aufgaben ist daher nicht möglich.

Der Prüfungsablauf inkl. Darreichung der Unterlagen ist in der Wegleitung der Nullserie ausformuliert.

Die Beurteilung der schriftlichen schulischen Abschlussprüfung wird auf der Prüfungsplattform vollständig digital vorgenommen.
Zusätzlich erhalten die QV-Sekretariate digitalen Zugang zu den gesamten Unterlagen der schriftlichen Prüfung inkl. Musterlösung und Beurteilungsbogen. Diese Prüfungsunterlagen können den Prüfungsexpert:innen durch das QV-Sekretariat zur Verfügung gestellt werden.

Wenn technische Probleme auftauchen, melden Sie sich sogleich beim schulinternen IT-Support (technischer First Level-Support).

Wenn sich die Schwierigkeiten auf die Prüfungsumgebung smartlearn beziehen, melden Sie sich über den Live-Chat im Hilfe-Center

Hilfe-Center QV Digital

Ja, das ist möglich. Wenn eine kandierende Person ihren Laptop nicht mehr benutzen kann, kann sie sich auf einem Ersatzgerät wieder einloggen und die Prüfung fortsetzen.

Die Antworten werden in smartlearn laufend und automatisch gespeichert. Bei einem Unterbruch kann man sich wieder einloggen und fortfahren. Sofern es bei einer Prüfung zu einem Systemunterbruch kommt, kontaktieren Sie bitte umgehend den Live-Chat auf dem Hilfecenter.

Die Daten werden bis zum Ablauf der Rekursfrist vom Anbieter von Smartlearn aufbewahrt und dann aus Datenschutzgründen gelöscht.  Die Datensicherung ist Sache der Berufsfachschule.

Allgemein

Für die schriftliche Abschlussprüfung gibt es zwei Nachholtermine: Kandidierende Personen, die kurzfristig ausfallen, treten in der KW 24 zur Prüfung an. Jene, die länger ausfallen, legen ihre Prüfung in der KW 36 ab. Die Nachholtermine der schriftlichen Prüfung werden vom kfmv bestimmt und auf deren Website veröffentlicht. Der Ablauf der Nachholprüfung entspricht 1:1 demjenigen vom offiziellen Prüfungstermin.

Für die Nachholtermine der mündlichen Prüfungen sind auch nach neuer Reform die Berufsfachschulen verantwortlich.

Für kandidierenden Personen, die auf einen skalierten Ausdruck angewiesen sind, werden die Prüfungsunterlagen einseitig gedruckt im A3-Format zur Verfügung gestellt. Die Bestellung dieser Unterlagen erfolgt mit dem regulären Bestellprozess, der vom kfmv jeweils im Januar des Prüfungsjahrs angestossen wird.

Das Bedürfnis wurde mit den Kantonen geklärt, die verantwortlich sind für die Umsetzung der Qualifikationsverfahren: Den EBA-Lernenden wird keine zusätzliche Lesezeit gewährt.

Die Prüfungszeit ist offiziell geregelt. In die Prüfungszeit fallen sämtliche Arbeiten, die während der Prüfung anfallen, dazu gehört auch die Lesezeit.

W-LAN
Die Sicherstellung der Internetverbindung liegt in der Verantwortung der Berufsfachschulen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit der schulinternen IT abzusprechen, ob die W-Lan-Versorgung ausreicht (vgl. Empfehlung digitale Infrastruktur Durchführung schulisches QV EBA, zu finden im Hilfe-Center oder in den Memo Cards). Für den Prüfungstag selbst wird ausserdem dringend empfohlen, dass eine IT-Fachperson vor Ort ist.

System
Das System wird von der Geschäftsstelle schulisches Qualifikationsverfahren vom KFMV in Zusammenarbeit mit der whatwedo GmbH verantwortet.

(Notfall-)Laptops
Ein funktionierendes Gerät liegt in der Verantwortung der kandidierenden Person. Diese haben keinen Anspruch auf ein Ersatzgerät, da dies logistisch nicht sichergestellt werden könnte von den Schulen. Den Schulen ist es jedoch überlassen, ob und wie viele Ersatzgeräte sie zur Verfügung stellen möchten.

Aktuell halten die Nationale Leitung Qualifikationsverfahren Kaufleute (NLQK) und die Trägerschaft an der 3-Punkte-Bewertung fest. Zum einen handelt es sich um ein handlungskompetenzorientiertes Beurteilungsschema, das es ermöglicht, Handlungen zu überprüfen und zu beurteilen. Drei Punkte werden vergeben, wenn das Kriterium erfüllt ist, was einer soliden Leistung im Alltag entspricht. Achtung: Es wird keine Perfektion gefordert. Zum anderen wird die 3-Punkte-Beurteilung auch in Betrieb und üK eingesetzt, es gilt also dieselbe Systematik an allen drei Lernorten.

Die Prüfungen werden bis zum Ablauf der Rekursfrist im System gespeichert und anschliessend vernichtet (Datenschutz). Der Server, auf dem die Daten gespeichert werden, steht in der Schweiz.
Wenn es die Schulen wünschen, können die Daten exportiert und der Schule zur Verfügung gestellt werden. Dafür melden Sie sich bitte beim KFMV unter qv-support@kfmv.ch.

Die Übermittlung der Noten erfolgt analog zum bisherigen Prozess über die kantonalen Lösungen.

Wenn die Note 4.0 nicht erreicht wird, muss beim EBA die gesamte schulische Abschlussprüfung wiederholt werden. Beim EFZ wird dies dann anders gestaltet. Dort ist es möglich, nur den HKB oder die HKBs zu wiederholen, die ungenügend gewesen sind.

Besondere Zielgruppen

In Abstimmung mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation ist es möglich, die aktive Anwendung im HKB a sowie einzelne Teilaufgaben der schriftlichen Prüfung in der entsprechenden Fremdsprache durchzuführen.

Ausführungsbestimmungen QV Kaufleute EFZ

Die Ausschreibung zur Suche von Autoren/Autorinnen für die Prüfungsaufgaben wurde über die drei Schulkonferenzen an sämtliche BOG-Schulen (beruflich orientierte Grundbildung) und SOG-Schulen (schulisch orientierte Grundbildung) verschickt. So wurde gewährleistet, dass die SOG-Schulen ihre Interessen einbringen können.

Damit die Bedürfnisse von Personen mit Sehbehinderung berücksichtigt werden, wenden sie sich an den KFMV (Kaufmännischer Verband Schweiz).

Die Nullserie wird für alle Kantone zur Verfügung stehen und alle Fremdsprachen berücksichtigen.

Liste der gewählten Fremdsprachen nach Kanton (Seite 34)

Nein, die Prüfungsinhalte sind identisch.

Die Praxisaufträge sind ein Entwicklungsinstrument. Sie werden von den Lernenden in der betrieblich organisierten Grundbildung in ihrem Betrieb bearbeitet, um ihre Handlungskompetenzen nach und nach aufzubauen.

In der schulisch organisierten Grundbildung helfen sie dabei, den Praxistransfer sicherzustellen, da dies in diesem Fall nur eingeschränkt oder gar nicht am Lernort Betrieb geschieht. Dadurch sollen bei den Lernenden die nötigen Handlungskompetenzen für die Abschlussprüfung aufgebaut werden.

Es wird empfohlen, die kandidierenden Personen mit Nachteilsausgleich in einem separaten Raum zu betreuen. Dies ermöglicht eine ruhige Prüfungsatmosphäre über die eigentliche Prüfungszeit hinaus.

Die Prüfungsleitung entscheidet auch bei Personen mit Nachteilsausgleich, wann die Prüfung startet und endet, und beendet die Prüfung aktiv über das System smartlearn.

Prüfungsinhalte und Handlungskompetenzbereiche

Die Trägerschaften (BIKAS bzw. IGKG Schweiz) haben die Arbeitsgruppe «AG Praxis» zusammengestellt und eingesetzt. Die AG Praxis hat die Aufgabe, konkrete Praxisfälle für die schulische Abschlussprüfung zu sammeln, um die Praxisorientierung der Prüfung sicherzustellen.

Die schulische Abschlussprüfung ist branchenübergreifend und orientiert sich an den Leistungszielen für die Berufsfachschule aus dem Bildungsplan.

Bildungsplan Kaufleute EFZ

Bildungsplan Kaufleute EBA

In den schriftlichen Prüfungen werden die Handlungskompetenzbereiche in einem übergeordneten Praxisfall vernetzt geprüft.

Im EBA sowie in den mündlichen Prüfungen (EFZ) wird der jeweilige Handlungskompetenzbereich separat geprüft.

Im Rahmen der Erfahrungsnoten können Lehrpersonen überprüfen, ob die Lernenden in der Lage sind, Gedanken schriftlich klar und logisch zu strukturieren. Im Rahmen der schriftlichen schulischen Abschlussprüfung zielen beim EFZ zwei Beurteilungskriterien und beim EBA ein Beurteilungskriterium auf die Sprachkompetenz in der Landes- und der Fremdsprache ab.

Das ist abhängig von der kantonal festgelegten ersten Fremdsprache. Je nach Kanton findet das Rollenspiel auf Französisch, Englisch oder auf Deutsch statt.

Liste der gewählten Fremdsprachen nach Kanton (Seite 34)

Die Entwicklung eines übergeordneten Falls wurde erst im Anschluss an die Veröffentlichung der Musterserie von Seiten der Nationalen Leitung Kaufleute Qualifikationsverfahren nach Rücksprache mit dem SKKBS-Vorstand und der kantonalen Prüfungsleitenden entschieden. Im Vergleich zur Musterserie beinhaltet die Nullserie für die schriftlichen Prüfungen einen übergeordneten Fall.

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und Lehrpersonen)

Es existieren mehrere Anspruchsgruppen ‒ Kaufleute EFZ (BOG/SOG), Kaufleute EFZ (SOG), Kaufleute EBA ‒ die alle über einen anderen Link zur Nullserie gelangen. Alle Links führen aber zur selben Serie – es ist daher irrelevant, welchen Sie nutzen. Über mindestens einen Link sollten Sie Zugang zu den Nullserien haben, sofern Sie Lehrperson oder Rektor/in sind.

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und Lehrpersonen)

Falls Sie Lehrperson oder Rektor/in sind, jedoch über keinen Zugang zur Nullserie verfügen, wenden Sie sich bitte an support@konvink.ch.

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und Lehrpersonen)

Auskunft über die Leistungserwartungen geben die Bildungsverordnung, der Bildungsplan sowie die Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren. Ausserdem gibt die Nullserie 1.1 Einblick ins neue Prüfungsformat und mögliche Aufgabenstellungen. In der Familiarisierungsphase, die von März bis Juni dauert, können zudem die Nullserien in der Prüfungsumgebung auf smartlearn getestet werden.

Prüfungsserien und Prüfungsvorbereitung

Die NLQK (Nationale Leitung Qualifikationsverfahren Kaufleute) legt die Prüfungsaufgaben in einem nationalen Pool ab, wo sie den Berufsfachschulen voraussichtlich ab KW 20 des jeweiligen Prüfungsjahres zur Verfügung stehen.

Ja, die Auswahl der Prüfungsaufgaben bzw. die Organisation dieser liegt in der Verantwortung der Schulen.

Nein. Jede Serie umfasst einen anderen Fall und unter Umständen sogar eine unterschiedliche Anzahl Teilaufgaben.

Nullserien und Musteraufgaben inkl. Lösungen:

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und Lehrpersonen)

Trainingseinheiten BM1

Bestellbar unter: https://die-reform.ch/kaufmaennische-grundbildung/lernmedien/

Die Lösungen liegen den Musteraufgaben bei und sind auf Konvink in der «Arbeitsumgebung für Lehrpersonen» zu finden.

Sowohl für EBA als auch für EFZ wird je eine komplette Nullserie in allen drei Landessprachen zur Verfügung stehen. Enthalten sind konkrete Übungen bzw. Fälle, wie sie in der schulischen Abschlussprüfung vorkommen könnten.

Nullserien:

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und Lehrpersonen)

Es ist nicht vorgesehen, systematisch Feedback zu den Nullserien einzuholen. Die Nullserien sollen eine Orientierung geben, in welche Richtung die ersten scharfen Serien gehen. Die Umsetzung der ersten scharfen Serien wird umfassend evaluiert, um Systemwissen zu generieren, das in den weiteren Entwicklungsprozess einfliesst.

Prüfungsumgebung smartlearn

Allgemein

Die Prüfungsumgebung inkl. Nullserie wird von der Geschäftsstelle QV des KFMV betrieben, es sind also weder Lizenzen noch Serverkapazität der Schulen nötig.

Wenn die Schulen an smartlearn interessiert sind, um es im Unterricht einzusetzen, kann via www.smartlearn.one eine Demo vereinbart werden.

Die scharfe Prüfung wird am Prüfungstag freigeschaltet. Die Prüfungsunterlagen auf Papier erhalten die QV-Sekretariate 10-14 Tage vorher.

Im eigens für die schriftlichen schulischen Abschlussprüfungen nach Reform Kaufleute 2023 eingerichtete «Hilfe-Center» finden Sie diverse Hilfsdokumente wie Anleitungen, Schulungsvideos etc.
Zu effektiven Prüfungszeiten ist auch der Live-Chat (unten rechts) aktiv.

Hilfe-Center QV Digital

Hilfe-Center QV Digital

Familisierungsphase (Testumgebung)

Die Testumgebung ist jeweils ab März zugänglich. Die QV-verantwortlichen Personen der Berufsfachschulen werden vorgängig vollumfänglich informiert.  

Die Testumgebung dient der sogenannten Familiarisierung. Sie dient dazu, Sicherheit zu gewinnen und den Prüfungsstress am effektiven Prüfungsdatum für alle zu reduzieren.

Während der Familiarisierungsphase lösen die Lernenden auf der Testumgebung die eingepflegte Nullserie 1.1 und lernen so das System und die Handhabung kennen (sich ein- und ausloggen, speichern, herunter- und hochladen, Prüfung abgeben, etc.). Lehrpersonen spielen realitätsnahe Durchführungen durch und üben, was sie am Prüfungstag machen müssen (Anwesenheitskontrolle im System, Prüfung freigeben, Prüfung pausieren, Abgabe rückgängig machen etc.). Prüfungexpert:innen testen die Korrektur im System.

Im Januar und Februar werden Schulungen zu den Themen «Benutzermanagement» und «Probeprüfung» durchgeführt. Zusätzlich wird eine Anleitung ab Januar für diese Themen zur Verfügung gestellt. Bei den Schulungen und in den Anleitungen erhalten die QV-Verantwortlichen Informationen, wie eine Probeprüfung für ihre Schule organisiert werden kann.

Benutzermanagement

Ja, die Verantwortung für das Benutzermanagement liegt bei den Berufsfachschulen. Im Januar und Februar 2026 finden entsprechende Schulungen statt.

Inhalte implementieren

Während der Familisierungsphase ist das System so konfiguriert, dass die Aufgaben der Nullserie in der digitalen Plattform von den Lernenden mehrfach selbstständig gelöst werden können. Die Aufgaben werden immer wieder neu freigeschaltet.

Nein, die Berufsfachschulen können keine Inhalte auf die digitale Prüfungsplattform implementieren. Die Prüfungsinhalte werden vom KFMV in Zusammenarbeit mit der whatwedo GmbH zur Verfügung gestellt.

Bewertung

Die Prüfungsexpert:innen werden gebeten, ihre Bewertung im dafür vorgesehenen Bemerkungsfeld zu begründen. Vor allem Punkteabzug sind darzulegen.

Hilfsmittel

Die Nationale Leitung Qualifikationsverfahren Kaufleute (NLQK) wird eine entsprechende Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung an die Schulen herausgeben.

Die ehemalige «Hilfsmittelliste» heisst neu «Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung». Die Wegleitung wird zukünftig über die Auflistung einzelner Hilfsmittel hinausgehen.

Der Leitfaden ist ein Hilfsdokument, das konkrete Umsetzungshinweise zur Nullserie gibt. Dieses Dokument ist exklusiv für die Nullserien erstellt worden und wird bei den zukünftigen Prüfungsserien nicht mitgeliefert werden.

Der zweite Bildschirm ist aktuell nicht vorgesehen. Dafür werden die Prüfungsunterlagen (Fallbeschreibung) auf Papier abgegeben – dies ersetzt den zweiten Bildschirm teilweise. Die Details dazu werden in einer Wegleitung zur schulischen Abschlussprüfung genauer definiert. Diese Informationen werden Anfang 2025 konkretisiert.

Die Informationen, was die kandidierenden Personen an der Prüfung mitbringen müssen, sind in der Wegleitung festgehalten.

Wegleitung EBA (QV-Nullserie 1.1)
Wegleitung EFZ (QV-Nullserie 1.1)

Im Arbeitsalltag wird zwar mittlerweile fast überall mit Zweitbildschirmen und externen Tastaturen gearbeitet, da sich aber nicht alle Lernenden eine solche Ausrüstung privat leisten können, hat man sich im Sinne der Chancengerechtigkeit gegen die Zulassung solcher Hilfsmittel entschieden.

Wichtige Termine

Die schriftlichen Abschlussprüfungen finden jedes Jahr schweizweit zu Beginn der KW 23 statt (Montagvormittag: EFZ; Dienstagnachmittag: EBA; fällt ein Feiertag in die KW 23, werden alle Prüfungen um einen Tag nach hinten verschoben).

Die mündlichen Prüfungen können während drei Wochen (KW 22 bis 24) durchgeführt werden. Die Festlegung des Zeitfensters liegt in der Verantwortung des Kantons.

Die genauen Termine für die schriftlichen Prüfungen für die Jahre 2025–2027 sind jeweils mit drei Jahren Vorlauf auf der Webseite des Kaufmännischen Verbands Schweiz publiziert.

Die Unterlagen für den HKB a sind voraussichtlich ab KW 17 verfügbar.

Die Unterlagen für die weiteren Positionen sind voraussichtlich ab KW 20 (HKB b bis e) für die Schulen verfügbar.

Ja, das ist möglich. Die mündlichen Prüfungen im HKB a (insb. Vertiefungsarbeit) können in Rücksprache mit den Kantonen vorgezogen werden, vergleiche Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung.

Die Termine der Berufsmaturitätsprüfungen werden kantonal festgelegt und obliegen nicht der Nationalen Leitung Qualifikationsverfahren Kaufleute.

Die Vertiefungsarbeit wird von den Lernenden im Laufe des letzten Lehrjahres verfasst. Die NLQK empfiehlt, die Vertiefungsarbeit zu Beginn des letzten Semesters zu starten.

Die einzelnen Berufsfachschulen sind dafür verantwortlich, dass die Vertiefungsarbeiten rechtzeitig vor dem schulspezifischen Termin der mündlichen Prüfung (Präsentation) eingereicht werden.

So können sich die verantwortlichen Prüfungsexpert/innen rechtzeitig vorbereiten.

Im Rahmen der Nullserien liegen bereits Hilfsmittel zur Erstellung der Vertiefungsarbeit und zur Vorbereitung der Präsentation vor.

EFZ BOG / SOG
EFZ SOG
EBA

(Zugang derzeit nur für Rektor/innen und LP)

Wichtige Adressen/Links

Weitere Informationen zur neuen schulischen Abschlussprüfung Kaufleute 2023 sind zu finden auf folgenden Websites:


Bei Fragen während der Familisierungsphase wenden Sie sich an qv-support@kfmv.ch

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